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Événements

L'émission "Ici et Là" avec Lisa Huth sur le Saarländischer Rundfunk

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Par , France Bleu Elsass

Lisa Huth explique aux allemands comment pensent les français dans son émission "Ici et Là" sur le Saarländischer Rundfunk.

Ici et là, du franco-allemand salvateur
Ici et là, du franco-allemand salvateur © Getty - nicodemos - 185275943

"ici et là": das deutsch-französische Magazin

Jeden vierten Dienstag im Monat von 19.15 bis 20.00 Uhr

Wie ticken die Franzosen? Das fragen unsere Korrespondenten, das versuchen wir in Beiträgen, Interviews, Hintergründen oder Reportagen zu ergründen. Dabei spielt das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft und Kultur ebenso eine Rolle wie alles, was das "normale Leben" ausmacht. "ici et là" läuft auch auf AntenneSaar - und zwar immer am vierten Dienstag im Monat um 19.15 Uhr und samstags um 14 Uhr 15. Die Sendung wird am Tag nach ihrer Ausstrahlung auch bis eine Woche nach Sendungsbeginn in der SR-Mediathek zum Nachhören bereitgestellt. Le site du Saarländischer Rundfunk.

Réécoutez Lisa Huth du Saarländischer Rundfunk

ALLES GANZ ANDERS: 100 JAHRE VERTRAG VON VERSAILLES UND DIE FOLGEN

Gesprächspartner: Der emeritierte Historiker Etienne François

2019 jähren sich viele für Deutschland bedeutsame Daten. 30 Jahre Mauerfall im November; im September vor 80 Jahren begann der 2. Weltkrieg; im Mai wurde das Grundgesetz 70 und im Juni vor 100 Jahren wurde der Versailler Vertrag unterzeichnet. Der emeritierte französische Historiker Etienne François lebt in Berlin. Er hat als einer von wenigen Geschichtswissenschaftlern hat er in Frankreich und Deutschland gelehrt und geforscht.Etienne François hat sich auf gemeinsame Erinnerungsorte spezialisiert, etwa den Waggon im Wald von Compiègne, oder den Spiegelsaal in Versailles. Er wartet mit zum Teil überraschenden Thesen auf. So sagt er klar: Den ersten Weltkrieg hat Frankreich gewollt – genauso wie  Deutschland oder Russland. Auf den zweiten Weltkrieg, sagt er, seien die Franzosen politisch, aber nicht militärisch vorbereitet gewesen.Dazwischen, bis zur Weltwirtschaftskrise 1929, habe es eine deutliche Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland gegeben. Bis 1929 habe es zudem eine deutliche Reduzierung der Schuldenlast gegen. Die Verhältnisse seien sogar so gewesen, so Etienne François, „dass eine friedensfertige Zukunft zwischen Frankreich und Deutschland in einem friedlichem Europa die größte Wahrscheinlichkeit war.“Die Reparationszahlungen seien verständlich wegen der ungeheuren Verluste Frankreichs, der Krieg habe ja fast ausschließlich in Frankreich gewütet.Im Versailler Vertrag sieht Etienne François jedoch nicht die Ursache für den Aufstieg Hitlers und des Nationalsozialismus, sondern vor allem eben in der Weltwirtschaftkskrise.Ein Interview mit zum Teil höchst unerwarteten Wendungen.

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Am Mikrofon: Lisa Huth

Musikauswahl: Gerd Heger

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